|
Kleine Monsterparade
Hass das Monster Hass Mit dem Messer im Gebiss macht er dich nass Wut die rote Wut Schreit wie das Monster Hass nach deinem Blut Neid der gelbe Neid Gibt sich recht modisch und erscheint im gelben Kleid Blues der blaue Blues Folgt dem Neid meist ziemlich auf dem Fuß Sie kommen durch das Fenster, sie kommen durch die Tür Mit ihren Spinnenfingern greifen sie nach dir Sie lassen dich nicht atmen, sie geben keine Ruh Sie nehmen dir das Augenlicht und schnürn die Kehle zu Sie kommen durch das Fenster, sie kommen durch die Tür Sie finden jede Spalte auf dem Weg zu dir Du rührst dich nicht du wehrst dich nicht und ahnst vielleicht den Sinn Denn diese bösen Monster sind doch längst schon in dir drin Lust die liebe Lust, dass das ein Monster sein soll habe ich nicht gewusst Frust doch folgt der Frust Sind Hass und Wut nicht wirklich weit weg von der Lust Scham das grüne Scham Nimmt dich von hinten durch die Brust in ihren Arm Angst die blanke Angst Sie ist die Mutter aller Monster die du kennst Sie kommen durch das Fenster, sie kommen durch die Tür Mit ihren Spinnenfingern greifen sie nach dir Sie lassen dich nicht atmen, sie geben keine Ruh Sie nehmen dir das Augenlicht und schnürn die Kehle zu Sie kommen durch das Fenster, sie kommen durch die Tür Sie finden jede Spalte auf dem Weg zu dir Du rührst dich nicht du wehrst dich nicht und ahnst vielleicht den Sinn Denn diese bösen Monster sind doch längst schon in dir drin |
Krieg der Welten Glaubst Du wirklich, Du kannst mich kaufen? Glaubst Du wirklich, ich lass das zu? Alle Ehre über den Haufen, Hoppla, jetzt kommst Du! Predigst Liebe, ohne zu hassen, weißt Du denn, was Liebe ist? Wirst Du panisch bei leeren Kassen? Wie mittellos Du bist! Zieh vorüber! Lass mich einfach jetzt in Ruh! Pack die Sachen! Lass mir Freiheit! Geh an einen and’ren Ort! Ruh in Frieden! So währt der Krieg der Welten fort Inszenierst totale Kontrolle, Hast Dich dabei selbst nicht im Griff. Anders Denken kommt auf die Rolle. Nur ein Wort: Imperativ. Siehst nur zu, wenn Andere sterben. Ja, Dein Herz bleibt dabei kalt. Tötest Du, nur um zu erben? Bei Dir wird Keiner alt. II: Zieh vorüber! Lass mich einfach jetzt in Ruh! Pack die Sachen! Lass mir Freiheit! Geh an einen and’ren Ort! Ruh in Frieden! :II So währt der Krieg der Welten fort |
| Leg mich flach Was meinst du warum ich‘s Haar mir föhn? Warum glaubst du mach ich mich schön? Zwäng mich in Leder, wasch mein Shirt Polier die Schuh, für diesen Flirt. Ich tu das alles nur für dich Komm Baby sag mir, siehst du mich Komm leg mich flach Ich weiß genau was ich sag leg mich flach Mir ist ganz mächtig danach leg mich flach Damit der Aufwand sich lohnt leg mich flach Damit wird die Mühe belohnt 3 Mal jährlich zum Frisör 3 neue Jeans und noch viel mehr Sogar Diät hab ich gemacht hab mich gequält, Tag und Nacht Ich tu das alles nur für dich Komm Baby sag mir, siehst du mich Komm leg mich flach Ich weiß genau was ich sag leg mich flach Mir ist ganz mächtig danach leg mich flach Damit der Aufwand sich lohnt leg mich flach Damit wird die Mühe belohnt |
Was soll ich tun Oh! Dunkle Gedanken Dein Gesicht zeigt mir das Licht im Wüstensand. Süß sind die Tage, Intoxication Schwarze Nacht nimmt mir den Verstand hinter der Wand Ich brauch den Rock für den blutroten Traum Ich brauch den Rock sonst find ich ihn kaum Ich brauch den Rock für den blutroten Traum Was soll ich tun? Ich brauch den Rock er ist meine Magie Ich brauch den Rock sonst find ich sie nie Ich brauch den Rock für den erlösenden Traum Was soll ich tun ? Oh! Dunkle Gedanken hinter den Grenzen des Nichts liegt die Quelle des Lichts, hmm. Süß sind die Tage, Intoxication Schwarze Nacht zeigt mir den Verstand hinter der Wand Ich brauch den Rock für den blutroten Traum Ich brauch den Rock sonst find ich ihn kaum Ich brauch den Rock für den blutroten Traum Was soll ich tun? Ich brauch den Rock das ist meine Magie Ich brauch den Rock sonst find ich sie nie Ich brauch den Rock für den erlösenden Traum Was soll ich tun ? |
| Walking Fremde Hand auf meinem Knie duftet nach Gefahr will mich ganz und gar Fremde Finger krall’n sich fest wissen, was ich brauch‘ tief in meinem Bauch Jederzeit, jederzeit, geh wer weiß wie weit Jederzeit, jederzeit geh mit mir zu weit Fremde Hand rückt immer näher tastet sich empor traut sich langsam vor Wiege weiter deine Hüften flieg mit mir davon wirt mich in die Explosion Jederzeit, jederzeit, geh mit mir zu weit Jederzeit, jederzeit, geh wer weiß wie weit Fremde Hand auf meinem Knie duftet nach Gefahr weiß um ihre wilde Macht Fremde Hand rückt immer näher tastet sich empor schiebt sich höher, traut sich vor Jederzeit, jederzeit, geh mit mir zu weit Jederzeit, jederzeit, geh wer weiß wie weit |
Es macht mich krank Hey Süße sag, wenn du dem Kerl da auf den Hintern schaust Was geht dann ab in deinem süßen Haupt Hey Süße sag; wenn du dem Kerl da auf den Hintern schaust Was geht dann ab unter deinem Zopf Du sagst du liebst mich Du sagst, du magst mich Und doch ist dir mein Hintern nicht genug Du sagst du liebst mich Du sagst, du magst mich Und doch denkst du schon mal an den Betrug. Es macht mich krank wenn ich denk du belügst mich Es macht mich krank wenn ich denk du betrügst mach Es macht mich krank wenn ich denk du lässt mich allein Du weist genau wenn ich dem Weib da auf die Titten stier Wird sich nichts ändern zwischen dir und mir Du weist genau wenn ich dem Weib da auf die Titten stier Dann ist mein Denken immernoch bei dir Du weist ich lieb dich Du weist ich mag dich Und das ich schaue ist nur ein Reflex Du weist ich lieb dich Du weist ich mag dich Ich denk dabei ganz sicher nicht an Sex Es macht mich krank wenn du denkst ich belüg dich Es macht mich krank wenn du denkst ich betrüg dich Es macht mich krank wenn du denkst ich lass dich allein |
| Schiffbruch Hab nicht vergessen, wie es war die Lust zu spür‘n, Hab nicht vergessen, wie es war dich zu verführ‘n, Hab nicht vergessen, wie es war mich zu verlier‘n, An deinen Brüsten, deinen Schenkeln, deiner Stirn Werd mich erinnern, an das Chaos in mir drin, Werd mich erinnern, an den Sturm in Herz und Hirn, Werd mich erinnern, wie der Wind uns vorwärts trieb, bis unser Segel riss und nichts mehr übrig blieb nach dem Schiffbruch unserm Schiffbruch das Logbuch ging verloren der Schiffsrumpf brach entzwei zuviel morsches Holz verbaut zuviel gepennt dabei Ich werd mir merken, wie die Stille in uns stieg, Ich werd mir merken, wie ich schreiend nur noch schwieg, hab‘s nicht gemerkt, wie er anfing unser Krieg, ohne Chance auf Reifung, ohne Chance auf Sieg nach dem Schiffbruch unserm Schiffbruch das Logbuch ging verloren der Schiffsrumpf brach entzwei zuviel morsches Holz verbaut zuviel gepennt dabei nach dem Schiffbruch unserm Schiffbruch das Logbuch ging verloren der Schiffsrumpf brach entzwei zuviel morsches Holz verbaut zuviel gepennt dabei |
Paula Blasser Mondschein, Saurer Rotwein Nackte Haut, sie stöhnt laut Mit ihr konnte ich schlafen, mit Ihr konnte Ich reden, Sie tat es mit mir, doch sie tat’s auch mit jedem Denn sie war das Aushängeschild jener Begleitagentur und sie hat mir gesagt” Ich begleite ja nur“ Es tut mir so leid, Paula. ich glaube, du musst jetzt geh’n. Es tut mir leid, so leid Paula. Bis hierhin war‘s ja ganz schön. Es tut mir leid, so leid, Paula. Ich will dich nie, nie wieder sehn. Es tut mir leid, so leid, Paula. Fühl ich mich einsam und finde die Nummer, Bestell mir ein Mädchen gegen den Kummer. Und es kommt das Aushängeschild jener Begleitagentur Doch sie sagt, als Ich mehr will „ Ich begleite ja nur“ Es tut mir so leid, Paula. Ich glaube, du musst jetzt geh’n. Es tut mir leid, so leid Paula. Bis hierhin war‘s ja ganz schön. Es tut mir leid, so leid, Paula. Ich will dich nie, nie wieder sehn. Es tut mir leid, so leid, Paula. Blasser Mondschein, Saurer Rotwein Ich ruf sie an und sag Ihr es sei mir egal Ich würd’ sie verehren, da sagt sie auf einmal Es tut mir leid, so leid Alter, Ich glaube du solltest jetzt gehen Es tut mir leid so leid Alter, Ich find das jetzt nicht mehr schön Es tut mir leid, so leid Alter, ich will dich nie, nie wieder sehn Es tut mir leid, so leid Alter |
| Bis 6 zählen Ne mechanische Welt, der Brennstoff heißt Geld Blut schmeckt nach Öl - das macht mich crazy Götzenbilder aus Stahl, Liebe ist eine Zahl und die Seele egal - das macht mich crazy Jeder Mensch weiß ganz genau worum es geht Jeder Mensch weiß ganz genau wo er grad steht Doch die Menschheit schaufelt weiter und gräbt sich ihr eigenes Grab Die Lüge regiert -Wahrheit verliert und es zählt nur der Schein - das macht mich crazy Kriege retten die Welt, ein Verbrecher heißt Held weil das Gestern nicht zählt - und macht mich crazy Jeder Mensch weiß ganz genau worum es geht Jeder Mensch weiß ganz genau wo er grad steht Doch die Menschheit schaufelt weiter und gräbt sich ihr eigenes Grab Perversion pervertiert, so dass jeder verliert so dass Jeder mitmacht - sei denn man wird crazy In der Unschuld liegt Macht, im Versagen bedacht Im Verrückten die Wahrheit - und das ist crazy Jeder Mensch weiß ganz genau worum es geht Jeder Mensch weiß ganz genau wo er grad steht Doch die Menschheit schaufelt weiter und gräbt sich ihr eigenes Grab |
Radio aus Deine Party läuft, die taube Menge säuft, ich seh dein Herz schlagen Baby Ich glaub mein Timing stimmt und die Richtung die‘s nimmt Heut Nacht ist die Nacht Baby Deine Mutter sagt — du tust‘s nicht und dein Vater sagt — du darfst nicht und ich koche langsam hoch — niemals verpass ich die Gelegenheit Schalt das Radio aus - Schalt das Radio aus Sperr deinen Daddy vor die Tür und schick die Mutter hinterher Schalt das Radio aus - Schalt das Radio aus und zeig mir was du kannst heut Nacht Ich sei ein dreckiger Looser, ein Rock ‘n‘ Roll Musiker. Das ist alles, was ich je von denen gehört hab. Deine Mutter kreischt und dein Vater grölt Ich hab nie ein vernünftiges Wort von diesen Typen gehört Aber du kennst meine sanfte Hand, die alles das stoppen kann, wenn du willst Schalt das Radio aus - Schalt das Radio aus und schick deinen kleinen Bruder schwimmen, mit ‘nem Stein um den Hals Schalt das Radio aus - Schalt das Radio aus oder du wirst kein Freund mehr sein Schalt das Radio aus - Schalt das Radio aus Schick sie alle zur Hölle mit all dem Gegröle Schalt das Radio aus - Schalt das Radio aus Zeig mir was du kannst heut Nacht Schalt das Radio aus - Schalt das Radio aus Das Geschrei und Gezeter macht mich krank Schalt das Radio aus - Schalt das Radio aus |
| Budda budda Na los - ich hab Millionen mal gehört der Weg wär’ so hart Ich will jetzt los - damit sich meine Seele nährt Ich steh schon am Start Ich will jetzt gehen - draußen ist das Leben schön zieht schon vorbei Es ist soweit - mir bleibt nicht mehr viel Zeit noch fühl ich mich neu Wo werd ich morgen sein - Voll Freude oder müde und allein Fast schon egal, Lebensglück. Lebensqual - wichtig ist nur der Weg Lass mich gehen - du wirst mich sonst verlier’n Herz und Hirn Und bleib nicht steh’n - vielleicht könn’ wir gemeinsam geh’n bieten die Stirn Es gibt so viel - nur der Weg ist noch das Ziel komm niemals an Ich bin bereit - komm wir geh’n für lange Zeit wir geh’n voran Wo werden wir morgen sein - Voll Freude oder müde und allein Fast schon egal, Lebensglück, Lebensqual - wichtig ist nur der Weg |
Geh doch weiter Wenn dir nicht passt was du siehst Wenn du was bessres kriegen kannst als mich dann geh doch weiter Wenn dein Weg noch Kurven braucht Wenn die Zeichen dich verwirr’n dann geh doch weiter Du bist mehr für mich - als ein hübsches Gesicht Du brauchst Luft und Raum - und du weist ich halt dich nicht Wenn dir nicht passt was du siehst Wenn du was Bessres kriegen kannst als mich dann geh doch weiter Du weist ich mag keinen Streit Nur aus Missgunst nur aus Neid dann geh doch weiter Wenn‘s dich zur andern Seite zieht Dann bleibt mir noch dieses Lied dann geh doch weiter Ich hab die Angst gesehen - nachts in deinem Blick Kalt und hart wie Eis - und ich ging den Schritt zurück Wenn dir nicht passt was du siehst Wenn du was Bessres kriegen kannst als mich dann geh doch weiter Wenn dir nicht passt was du siehst Wenn du was Bessres kriegen kannst als mich dann geh doch weiter Wenn dein Weg noch Kurven braucht Wenn die Zeichen dich verwirr’n dann geh doch weiter Ich hab die Angst gesehen - nachts in deinem Blick Kalt und hart wie Eis - und ich geh den Schritt zurück Wenn dir nicht passt was du siehst Wenn du was Bessres kriegen kannst als mich dann geh doch weiter |
| Haus der schwarzen Feen Hast du jemals eine Frau gekannt, die dich verführte? War es jemals so, daß sie dich ihren Sklaven rief? War es einmal so, dass du die Stiefelspitzen spürtest? Das der Schmerz dich traf, ganz hart und tief. Wenn du verstehst was ich meine, dann hast du sie schon mal gesehen. Komm mit ins Haus der schwarzen Feen Komm mit ins Haus der schwarzen Feen Komm mit ins Haus der schwarzen Feen Wenn dein eignes Weib, die Hand nur noch zum Gähnen hebt, Wenn in deinen Lenden nur noch Langeweile lebt, Wenn du im Bette deiner Liebsten dir dein Teil verkühlst, Wenn du willst, dass du das Leben fühlst. Wenn du verstehst, was ich meine, dann solltest du jetzt endlich gehen. Komm mit ins Haus der schwarzen Feen Komm mit ins Haus der schwarzen Feen Komm mit ins Haus der schwarzen Feen |
Das Schwein Als Junge war er zu bedauern, spielte Ball nur gegen Mauern.. Kracht das Leder an die Wand; nie einen Freund zum Spielen fand In der Schule ganz allein, immer nur das Streberschwein.. Die Pausen hat er stets gehasst und Klassenkeile abgefasst Bald schloss er einer Gang sich an, dass er auch mal befehlen kann. Doch selbst als Outlaw zweite Wahl, war das Leben ihm ’ne Qual. Ein Mädchen hat er nie gehabt, dafür krumme Finger satt. Psst- der Papa darf‘s nicht wissen, der hätt‘ ihn nämlich rausgeschmissen. Doch eines konnt‘ er wirklich gut. Durchzudreh‘n den Bauch voll Wut. So fängt er bei den Bullen an, weil man da so gut prügeln kann. Abgerissen alle Brücken. Rückgrat so schön krumm vom Bücken. Als Staatslakai find er ’ne Frau. Schön ist sie nicht und auch nicht schlau. Ein Kind hat sie alsbald bekommen, im Haushalt sich auch gut benommen. Hätt‘ er selber nicht gedacht, was so ein kleiner Klaps ausmacht. Die Nachbarn sehn den Fernseher flimmern, hörn‘s leise aus der Küche wimmern. Im Hof spielt, wie sollt‘s anders sein, ein Junge Ball- ganz allein. |
| Ich such dich Ist dieser Lufthauch den ich spür Ein letzter Anflug eines Atemzugs von dir Ich fühl mich allein Und will‘s doch nicht sein Ist dieser letzte Sonnenstrahl Ein Fünkchen Hoffnung oder sterbend letzte Qual Doch das darf nicht sein Ich schließ mich nicht ein Ich such dich Ich such dich Ich geb nie auf doch ich find dich nicht Such dich in den Sternen und tief im See Seh nur noch dich nicht, wohin ich auch geh Die Augen blind und die Ohren taub Glaub ich ja selbst nicht was ich noch glaub Vor Jahren gab es eine Zeit Da schien es alles sei gemacht alles sei bereit Und ich schlief ein Ich ließ dich allein Du hast mich vielmals aufgeweckt Hast mich gestreichelt hast mich auch erschreckt, Doch mir fehlte ein Wort Und dann gingst du fort Ich such dich Ich such dich Ich geb nie auf doch ich find dich nicht Such dich in den Sternen und tief im See Seh nur noch dich nicht, wohin ich auch geh Die Augen blind und die Ohren taub Glaub ich ja selbst nicht was ich noch glaub Ich höre einen Flügelschlag Wie ein Hauch von Saiten klingend zart wie das Echo einer unerfüllten Liebe von der wir beide glaubten das sie ewig bliebe Leere Räume, leere Bilderrahmen Und es fühlt sich an als ob es gestern war Ich such Dich, ich such dich War das nicht das was du wolltest |
Sweethart knows me Ich hab dich erkannt, so lange ich leb Hab nie nachgedacht ob ich nehm oder geb Hab nie gezweifelt hab nie gefragt Habs immer gewusst, was ein Andrer auch sagt Die Liebe kennt mich und singt mir den Blues Ich hab dich erkannt, hab dich immer geseh’n In dunkelster Nacht, in den Tiefen der Seen Ich war stets bei dir und du immer bei mir Ob ich grad gewinne oder verlier Die Liebe kennt mich und singt mir den Blues Ich wusste stehts wo du bist ist das Licht Hab dir vertraut und irrte mich nicht Habe gewartet bis du dann kamst Dir meine Seele nahmst Trag dich dafür immer in mir Ich kannte die Zeit als die Sonne verschwand Kannte den Nebel, das Meer ohne Land Ich fühlte die Kälte spürte den Hass Und hab’s doch gehört wo ich ging wo ich saß Die Liebe kennt mich und singt mir den Blues Ich wusste stehts wo du bist ist das Licht Hab dir vertraut und irrte mich nicht Habe gewartet bis du dann kamst Dir meine Seele nahmst Trag dich dafür immer in mir |